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Langenloiser Vincents Spiegel Maischegärung

Grüner Veltliner

2015

Kamptal DAC Reserve, Erste Lage ÖTW

Rarität

Vielschichtiges Aromenspektrum, getrocknete Kräuter, Heu und florale Ankläge, sehr präsent, Gelbfrucht untermalt mit leichter Erdigkeit; belebendes Säure-Würze-Spiel zu Beginn am Gaumen, dichtes Fruchtspiel von Quitte und reifer Zitrusfrucht, vollmundig ohne irgendwie schwer zu wirken, durchaus subtil mit einer feinen Wiesenkräuternote, getrocknetes Heu, persistente Struktur, die bis ans lange Finish bleibt.

Kategorie
Weißwein
Alkohol
13,5%
Verschluss
Naturkork
Flaschengröße
38,00 €
50,67 € / Liter
+-
Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Der Wein
Die Lage

Der Name Spiegel soll aus dem lateinischen „Spectaculum“ (Aussichtspunkt) herstammen. Die Höhe, die Ausgesetztheit und damit auch die gute Durchlüftung der Lage erhalten den Trauben auch bei sehr später Lese Ende Oktober bis Anfang November viel Frische, Struktur und Dichte.

Vincent Bründlmayer hat den Grüner Veltliner-Weingarten 2010 von der Familie erworben und kelterte 2011 daraus seinen ersten eigenen Wein. Nachhaltige Bearbeitung und starke Ertragsreduktion sind Bedingung für Top-Weine aus den alten (verjüngten) Rebstöcken.

Ausbau

Die Gärung verlief ähnlich wie beim Rotwein für mehrere Wochen auf der Maische und zwar in 300 Liter Fässern aus Manhartsberger und französischer Eiche. Nach dem Pressen blieb der Wein noch bis zum Spätsommer in den Fässern. Langer Hefekontakt gab ihm zusätzlich Struktur und Dichte. Die Füllung erfolgte unfiltriert und mit minimalem Einsatz von Schwefeldioxid.

Speisenempfehlung

Die Lagen-Veltliner im „Reserve“-Stil sind vielseitig einsetzbar, etwa zu verschiedenen exotischen Gerichten, Curries, Wok, auch zu typisch österreichischen Spezialitäten wie Gebackenem, Schweinsbraten, Ente oder Leber, mit der Reife wächst die Fülle der Möglichkeiten. Auch zu Käse, Aufläufen, oder kräftigen Fischgerichten.

Ried Langenloiser Spiegel

Größe
103 ha
Seehöhe
260 – 270 m
Neigung
1 °
Ausrichtung
OSO

Der Name des Langenloiser Spiegels soll aus dem lateinischen „Spectaculum“ (Aussichtspunkt) herstammen. Die Römer dürften den Hügel zwischen Donau- und Kamptal als vorgeschobenen Beobachtungsposten genutzt haben. Die Volksethymologie bezieht den Namen Spiegel auf seine konvexe Wölbung zum Himmel hin.